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Ihr Ziel: weniger Steuern zahlen, mehr Freizeit geniessen!kontaktinserate.ch singles.ch
Wer träumt nicht davon weniger Steuern zu bezahlen? Ich treffe in der Praxis immer wieder Situationen an, bei denen nicht alle Möglichkeiten zur Steuerreduzierung genutzt werden. Die Steuergesetze werden immer komplexer und es ist deshalb für den Laien oft schwierig den Überblick zu behalten. Im Zusammenhang mit der Alters- und Vorsorgeplanung, Versicherungsberatung, Nachlassplanung und Finanzierung von Wohneigentum berücksichtige ich alle Aspekte die der Steueroptimierung dienen.
Mein Angebot:

 

Ich unterstütze Sie in Ihren Steuerangelegenheiten. Fertige für Sie zeitgerecht die Steuererklärung aus. Prüfe Projekte (z.B. Eigenheim, Heirat, Kinder, Erbschaft, Schenkung, Kapitalauszahlungen von Versicherungen Säule 3a und 3b u.a.) auf ihre Steuerfolgen und erarbeite für Sie Optimierungsvorschläge.
Und hier sind Sie die zehn Tipps zum Steuer sparen, die spartipps, Steuer sparen leicht gemacht, Steuerberatung, Steuerberater für Schweiz, Aargau und Zürich, Steuerberatungen
Zehn Tipps zum Steuern sparen:
  1. Wegleitung genau durchlesen. Beim systematischen Durcharbeiten stösst man nicht selten auf Sparmöglichkeiten, an die man bisher kaum gedacht hat.
  2. Langfristige Steuerplanung - Viele Sparmöglichkeiten können im Gegensatz zu den üblichen Abzügen nicht kurzfristig und schon gar nicht rückwirkend umgesetzt werden. Gerade für Anleger/innen lohnt sich eine langfristige Planung, denn letztlich zählt nur die Performance nach Steuern.
  3. Falsche Wahl der Anlageinstrumente. Man sollte sich nicht von der Rendite eines Anlageinstrumentes leiten lassen. Wer ohnehin schon ein hohes Einkommen versteuert, sollte wissen, dass er auch den Zinsertrag oder die Dividenden zum Einkommen versteuern muss. Darum ist bei der Wahl der Anlage auf steuerliche Aspekte zu achten und diese nach der Performance nach Steuern zu beurteilen.
  4. Steuervorteile von Versicherungen nicht genutzt. Versicherungen sind eine sinnvolle Alternative zu Obligationen. Sie haben eine sehr hohe Kapitalsicherheit und schneiden renditemässig dank der Steuervorteile meist besser ab. Die Zinsen und die Auszahlung der Einmaleinlage am Ende der Laufzeit unterliegen nämlich nicht der Einkommensteuer. Ausserdem fallen bei der Versicherung keine zusätzlichen Depotgebüren an.
  5. Steurvorteil der Altersvorsorge. Allein für Einzahlungen in die Säule 3a können Erwerbstätige mit Pensionskasse max. 6566 Franken vom Einkommen abziehen. Erwerbstätige ohne Pensionskasse und Selbständige dürfen einen Abzug von max. 20% bis 32832 Franken für die 3. Säule geltend machen.
  6. Statt eine Hypothek auf eine Liegenschaft direkt zu amotisieren, macht für Erwerbstätige aus steuerlicher Sicht die indirekte Amortisation mehr Sinn.
  7. Verwaltungskosten und Depotgebühren können abgezogen werden. Nicht darunter fallen Courtagen und die Kosten für die Steuer- und Anlageberatung.
  8. Gefährlich Fremdfinanzierung! Wer mit Lombardkrediten an der Börse Wertschriften handelt und eine möglichst hohe Performance anstrebt, hat zwar den Vorteil, dass er die Zinskosten dafür in der Steuererklärung als Schuldzinsabzug verbuchen kann, gleichzeitig riskiert er, dass sein Gewinn versteuert wird. Bei sehr häufigen Transaktionen vor allem mit Derivaten geht er das Risiko ein, dass seine Börsengeschäfte als gewerbsmässiger Wertschriftenhandel eingestuft werden. Folge: Kursgewinne sind nicht mehr steuerfrei.
  9. Weiterbildungskosten werden meist zu tief ausgewiesen. Es lohnt sich alle Quittungen für Seminare und Fachliteratur zu sammeln. Wer seine Ausgaben belegen kann, darf mehr als nur den Pauschalabzug geltend machen.
  10. Zu guter letzt ist halt auch der Standort für die Steuerbelastung entscheidend. Die Unterschiede in den einzelnen Kantonen und Gemeinden kann bei höheren Einkommen zu gewaltigen Steuerersparnissen führen. Vom tiefen Steuerfuss allein sollte man sich aber nicht nur leiten lassen. Es kommt vor, dass in einer Gemeinde der Steuerfuss zwar tief ist, die Abzugsmöglichkeiten aber beschränkt sind.
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